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DER GESCHÄFTSFÜHRENDE VORSTAND

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DOMINIK FAHLE

1. Brudermeister

MICHAEL STRIEBE

2. Brudermeister

MICHAEL HENNECKE

Geschäftsführer

BERNHARD STREMMER

Schatzmeister

 

ERWEITERTER VORSTAND

Oberst - Markus Koch sen.
1. Hauptmann - Ludwig Albracht
2. Hauptmann - Frank Pack
Adjutant - Arnold Grothe
Adjutant - Thomas Gerlach
Königsoffizier - Uli Gerlach
Königsoffizier - Stefan Striebe

Offizier Jubelpaar 25 Jahre - Friedhelm Linnenweber
Offizier Jubelpaar 25 Jahre - Matthias Stremmer
Offizier Präses und Ortsbürgermeister -
Manfred Gerlach
Offizier Präses und Ortsbürgermeister -
Raphael Koch

1. Fähnrich - Markus Koch jun.
Fahnenbegleitoffizier -
Frederik Pack
Fahnenbegleitoffizier -
Andreas Grzeschista
2. Fähnrich - Johannes Schütte
Fahnenbegleitoffizier -
Marco Scholle
Fahnenbegleitoffizier
Andre Kaluzza

Offizier Ehrengäste/KSB
Dirk Willmitzer

Offizier Ehrengäste/KSB
Felix Mörs

Präses - Dieter Moors
König - Christoph Henke
Vize-König - Andreas Grzeschista
Kaiser - Friedhelm Linnenweber

 

Offizier Jubelpaar 40/50 Jahre
Klaus Gorille
Offizier Jubelpaar 40/50 Jahre
Marius Gerlach 

 

DIE SATZUNG

Satzung der St.-Markus-Schützenbruderschaft Beringhausen 1849 e. V.

„Glaube, Sitte, Heimat“

Glaube leben - Sitte pflegen - Heimat lieben


§ 1

(Name, Sitz und Geschäftsjahr)


1.        Die Bruderschaft führt den Namen St.-Markus-Schützenbruderschaft Beringhausen 1849 e. V.


2.        Die Vereinsfarben der Bruderschaft sind grün-weiß.


3.        Der Sitz des Vereins ist Marsberg-Beringhausen.


4.        Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts in Arnsberg eingetragen.


5.        Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


6.        Die Bruderschaft ist Mitglied des Kreisschützenbundes Brilon e.V. und des Sauerländer Schützenbundes e.V.


§ 2

(Zweck des Vereins)


1.        Die Schützenbruderschaft erstrebt die Erhaltung echter sauerländer Art und Sitte, den Schutz und die sinnvolle Weiterentwicklung der heimatlichen Art, sowie die Förderung von heimatlichem Volks- und Brauchtum. Das Leitbild ist Glaube, Sitte, Heimat. Schützenbruder zu sein bedeutet nach diesem Leitbild zu handeln und sich für die Zwecke der Bruderschaft einzusetzen. Sie will durch Vereinigung der Einwohner zu einem öffentlichen Feste und sonstigen öffentlichen Gemeinschaftsaktivitäten über alle Stände hinweg eine Annäherung herbeiführen, die brüderliche Eintracht mehren, und dadurch den Gemeinsinn beleben und festigen. Die Bruderschaft will zudem den persönlichen Austausch untereinander ermöglichen und fördern. Sie will ferner in allen Bürgern, insbesondere in der Jugend, die Heimatliebe und das Gefühl der Verpflichtung gegenüber der örtlichen Gemeinschaft, sowohl wie gegenüber dem ganzen deutschen Volk wahren und stärken.


2.        Dazu gehört auch die Pflege des religiösen Lebens, die Verehrung des allerheiligsten Altarsakramentes und die Heilighaltung des Sonntags zu fördern, sowie die Werke der Nächstenliebe zu üben. Die Politik ist von den Bestrebungen der Bruderschaft ausgeschlossen.

Glaube, Sitte, Heimat. Schützenbruder zu sein bedeutet nach diesem Leitbild zu handeln und sich für die Zwecke der Bruderschaft einzusetzen. Sie will durch Vereinigung der Einwohner zu einem öffentlichen Feste und sonstigen öffentlichen Gemeinschaftsaktivitäten über alle Stände hinweg eine Annäherung herbeiführen, die brüderliche Eintracht mehren, und dadurch den Gemeinsinn beleben und festigen. Die Bruderschaft will zudem den persönlichen Austausch untereinander ermöglichen und fördern. Sie will ferner in allen Bürgern, insbesondere in der Jugend, die Heimatliebe und das Gefühl der Verpflichtung gegenüber der örtlichen Gemeinschaft, sowohl wie gegenüber dem ganzen deutschen Volk wahren und stärken. 2. Dazu gehört auch die Pflege des religiösen Lebens, die Verehrung des allerheiligsten Altarsakramentes und die Heilighaltung des Sonntags zu fördern, sowie die Werke der Nächstenliebe zu üben. Die Politik ist von den Bestrebungen der Bruderschaft ausgeschlossen.